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Gemeinde Reichenschwand  |  E-Mail: gemeinde@reichenschwand.de  |  Online: http://www.reichenschwand.de

 

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Letzte Änderung:
29.06.2017
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Bekanntmachung der Hundesteuer für 2017

 

 

Festsetzung der Hundesteuer für das Jahr 2017

 

Gemäß der Hundesteuersatzung der Gemeinde Reichenschwand vom 09.07.2009 wird die Hundesteuer für das Jahr 2017 am 01.04.2017 fällig. Unter Hinweis auf die im jeweiligen Abgabenbescheid ausgewiesene Fälligkeit wird diese für das Jahr 2017 wie folgt festgesetzt:

 

31,00 Euro Jahressteuer pro Hund bzw. 15,50 Euro Jahressteuer für einen Jagd-/Forsthund.

 

Für einen Kampfhund ohne Negativzeugnis beträgt die Steuer das acht-fache des einfachen Steuersatzes (erhöhter Steuersatz) und damit sind 248,00 Euro pro Jahr fällig.

 

 

Rechtsbehelfsbelehrung

 

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe entweder Widerspruch eingelegt (siehe 1.) oder unmittelbar Klage erhoben (siehe 2.) werden.

 

1. Wenn Widerspruch eingelegt wird:

 

Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeinde Reichenschwand, Nürnberger Straße 20, in 91244 Reichenschwand einzulegen. Sollte über den Widerspruch ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht entschieden werden, so kann Klage bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht in Ansbach, Promenade 24 bis 28, 91522 Ansbach, schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden. Die Klage kann nicht vor Ablauf von drei Monaten seit der Einlegung des Widerspruchs erhoben werden, außer wenn wegen besonderer Umstände des Falles eine kürzere Frist geboten ist. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Gemeinde Reichenschwand) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Die Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

 

2. Wenn unmittelbar Klage erhoben wird:

 

Die Klage ist bei dem Bayerischen Verwaltungsgericht in Ansbach, Promenade 24 bis 28, in 91522 Ansbach, schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts zu erheben. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Gemeinde Reichenschwand) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden

 

Gemeinde Reichenschwand, den 05.12.2016

 

i.A. Leykauf,

 

Verwaltungsangestellte

 

 

 

 

 

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