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Gemeindeverwaltung/ Handwerk, Industrie und Dienstleistung Vereine, Kirchengemeinden Wissenswertes und Partnergemeinde Lambach in OÖ: Besucher: |
Der Bürgermeister informiert: Größter Etat der Geschichte (Bericht in der HZ) In fraktionsübergreifender Einigkeit ist bei der jüngsten Gemeinderatssitzung in Reichenschwand mit dem Etat 2010 einer der größten Haushalte in der Geschichte des Ortes beschlossen worden. Des Weiteren fiel mit der Beauftragung des Ingenieurbüros Kellermann mit den ersten Baumaßnahmen der „offizielle Startschuss “ für die nötige Sanierung der Wasserversorgung - ein weiteres Großprojekt für die nächsten Jahre. Mit der Zustimmung aller Fraktionen verabschiedete der Gemeinderat den Haushaltsplan für 2010. Mit einer geplanten Investition von etwa 5,183 Mio Euro ist dieser einer der größten in der Geschichte des Ortes, wie Bürgermeister Bruno Schmidt ausführte. Dennoch werde man Rücklagen bilden, riskiere keine Verschuldung und könne auf Steuererhöhungen sowohl für Privatleute als auch Gewerbetreibende verzichten. Auch für Soziales, beispielsweise Kindergarten, Jugendarbeit, Vereinszuschüsse seien weiterhin Mittel eingeplant. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei eine verantwortungsvolle Haushaltsführung wichtig, man wolle weiter investieren, müsse „agieren, nicht nur verwalten “. Beide Fraktionsvorsitzende, Hartwig Kohl und Josef Meer, stimmten uneingeschränkt zu. Weiterhin könnten und müssten „Großprojekte “ in Angriff genommen werden, dies sei nicht selbstverständlich, Umsicht und weitblickende Planung sind wichtiger denn je. Als wichtige Voraussetzung sahen die Sprecher vor allem die faire und konstruktive Zusammenarbeit im Gremium sowie mit der Verwaltung. Ein besonderer Dank und große Anerkennung gingen auch an Verwaltungschef Hubert Dineiger. Aus dem Haushalt herausgenommen wurden die Erschließungsmaßnahmen für das Neubaugebiet Fürschwald I (etwa 1,5 Mio Euro). Die Zwischenfinanzierung werde kostenneutral und sach- sowie grundstücksbezogen bestritten, dies erleichtere dann auch die spätere Weiterverrechnung. Eines der „Großprojekte “ für die kommenden Jahre ist die gemeindliche Wasserversorgung. In einem Sachvortrag stellte Ingenieur Kellermann vom Büro ITEC noch einmal die Konzeption vor. Ein Neubau der Wasserbehälter werde als sinnvoll angesehen, die bestehenden stammen aus den Jahren 1937, 1956 und 1963. Durch die Wahl eines etwas höher gelegenen Standortes ergebe sich unter anderem eine Verbesserung der Drucksituation ohne die aufwändige Investition in ein Druckpumpwerk. Daneben umfasst der abgeschlossene Ingenieursvertrag auch den Neubau von Verbundleitungen. Damit sei nun der offizielle Startschuss gefallen, erklärte Schmidt. Die energetische Sanierung des Rathauses schreite weiterhin planmäßig voran. Die Hackschnitzelheizung ist mittlerweile in Betrieb. Nun standen weitere Ausschreibungen für Außenputz, Dachdecker-, Spengler- und Gerüstarbeiten an. Bereits in der nächsten Sitzung könne die Vergabe erfolgen. Größeren Diskussionsstoff bot der Tagesordnungspunkt „Verlängerung des Mietvertrages einer Mobilfunkstation am Rathaus “. Hier gingen die Meinungen auch hinsichtlich der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand stark auseinander. Als Kompromiss wurde ausgehandelt, den Vertrag nicht um volle zehn Jahre zu verlängern, sondern nur bis zum Jahr 2013. Unbedenklichkeitsbescheinigungen liegen vor, auch würde eine Ablehnung nur die Verlagerung auf ein Nachbargrundstück zur Folge haben. Der Beschluss wurde mit vier Gegenstimmen gefasst. Auf Ablehnung stieß die vorgelegte Planung der Gemeinde Henfenfeld zur Aufstellung eines Bebauungsplans mit Grünordnungsplan für ein Gewerbegebiet nördlich der Bahnlinie, gegenüber der Bahnhaltestelle Henfenfeld. Insbesondere seitens der CSU/FWG-Fraktion wurden große Bedenken erhoben, dass dies eine erhöhte Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt Reichenschwand zur Folge haben könnte. Auch wurde darauf hingewiesen, dass sich in unmittelbarer Angrenzung die durch Planfeststellungsbeschluss festgelegte Trasse der B14 Ortsumgehung Reichenschwand befinde. Monika Gniffke Entwicklung im Neubaugebiet Gegenwärtig wird auch ein Konzept erarbeitet, wie Reichenschwand im Wege des demographischen Wandels zukünftig bestehen kann; hierzu gehört u.a. die Darstellung des Ortes mit seinen Strukturdaten. Das sind einerseits gemeindliche Einrichtungen (z.B. Haus für Kinder, Grundschule, ausgewiesene Wohngebiete mit Lärmschutz, Freizeit- und Sporteinrichtungen ...), andererseits auch das tatsächliche Erscheinungsbild der Gemeinde mit der Anbindung im Großraum Nürnberg, den Versorgungsträgern wie Geschäften, Arztpraxen, Apotheke, Gastronomie… und nicht zuletzt alle örtlichen Arbeitgeber, die die Gemeinde als sehr wichtige Partner schätzt. Fragen, Auskünfte, Informationen erteilen wir Ihnen gerne unter 09151/8692-0 bzw. 8692-26 (Bauamt), 8692-24 (Hauptamt)
Treffpunkt für Senioren Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Reichenschwand Frau Helga Weiß, die Gemeindeverwaltung und die evangelische Kirchengemeinde laden zum monatlichen Treffpunkt für Senioren im Gemeindehaus recht herzlich ein. Die Termine der monatlichen Treffen werden kurzfristig bekannt gegeben.
NightLiner hält auch in Reichenschwand Durch die neu geschaffene Verbindung Nürnberg – Hersbruck (N 2) wird Reichenschwand nun auch nachts durch den sog. NightLiner-Bus mit Nürnberg „angebunden“. Verbindungen stündlich von: Nürnberg ab 01.00
Uhr bis spätestens 04.00 Uhr Reichenschwand an 01.48 Uhr bis spätestens 04.48
Uhr Reichenschwand ab 01.07 Uhr bis spätestens 05.07
Uhr Nürnberg an 01.50
Uhr bis spätestens 05.50 Uhr Details
entnehmen Sie bitte Fahrplan
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