Gemeinde Reichenschwand - Grundschule Reichenschwand hat eine Partnerschule in Uganda
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Grundschule Reichenschwand hat eine Partnerschule in Uganda

Partnerschule Uganda

 

Nun ist es offiziell. Die Grundschule Reichenschwand hat seit diesem Schuljahr eine Partnerschule in Uganda. Im Beisein der ganzen Schulfamilie überreichten Schulleiterin Rita Körndl und Religionslehrerin Gerlinde Vogel, die den Kontakt hergestellt hat und das Projekt betreut, einen Spendenscheck in Höhe von 400 € an Frau Lubega, Gründerin der Partnerschule Life Times Daycare und Nursery School Kampala, Uganda.

 

 

 

Das Spendengeld stammt zum großen Teil aus Verkaufserlösen von Basteleien der Kinder anlässlich der Schuladventsfeier.

 

Rita Lubega, die als 17-jährige im Jahr 2008 nach Deutschland kam, hat es sich zur Herzensaufgabe gemacht, sich um Waisenkinder in ihrem Geburtsland Uganda zu kümmern. Mit Ugandan Orphans Mission hat sie in Kibiri im zentral-ugandischen Wakiso District ein altes Haus gekauft, das zur Schule umgebaut werden konnte. Im Moment wird gerade ein Anbau fertiggestellt. „Das Dach kostet 5000€ - viel Geld für uns“, bestätigt Gründungsmitglied Sybille Häfner-Raab von Ugandan Orphans Mission. Das langfristige Ziel des Vereins ist die Selbstversorgung und Eigenständigkeit der jungen Menschen vor Ort zu fördern. Mit Hilfe einer Präsentation und vielen Bildern erweiterten die Gäste das Wissen der Reichenschwander Grundschulkinder über Uganda.

Neugierig und interessiert hörten die Schülerinnen und Schüler Frau Lubega zu, während sie über den Schulalltag an der Life Times Daycare und Nursery School erzählte. Auch viele Fragen wurden gestellt, denn die Schulkinder der Grundschule Reichenschwand interessierten sich sehr für das Leben der Kinder in Uganda, ihren Schulweg, das persönliche und schulische Umfeld.

 

Aber auch Frau Lubega gewann neue Eindrücke, da sie erstmalig eine deutsche Schule besuchte und sich mit dem Lehrerkollegium austauschen konnte.

Am Ende der informativen Spendenübergabe war sich die ganze Schulfamilie einig, dass sie die Partnerschule in Kampala weiterhin unterstützen möchte. Dazu werden allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften sicher noch tolle Ideen einfallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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